Montag, 28 Februar 2011 20:34

Bohnensack

Ein kleiner Sack mit trockenen  Bohnen, Reis oder Linsen gefüllt ist für den Naturfotografen oft das beste Stativ, bei offenem Fenster auf die Autotür gelegt, ersetzt der Sack ein Autoscheibenstativ, und verhindert besser als jedes starre System, dass  Schwingungen zum Verwackeln führen. Durch die Füllung werden Schwingungen abgebaut, so dass längere Belichtungszeiten möglich sind. Auf den Boden gelegt, ergibt der Sack ein improvisiertes Bodenstativ. Im Gehege legt man den "alten" Sack auf eine Mauer und erhält ein sehr gutes Stativ. Einziger Nachteil schnelle Schwenks sind auf dem Sack nicht möglich.

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Sonntag, 13 Februar 2011 16:24

Doghouse modifiziert

Neben dem handlichen Brennertarnzelt habe ich mir für lange Ansitze das Doghouse gekauft. Das Zelt ist eigentlich sehr gut hat allerdings 2 Nachteile: zum Einen die Windanfälligkeit, zum Anderen: man kann nicht auf Bodennähe fotografieren.

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Sonntag, 13 Februar 2011 16:15

Brenner Tarnzelt modifiziert

Tarnzelte sind für den Naturfotografen die Möglichkeit sich "unsichtbar" zumachen. Das " Brenner" Tarnzelt ist ein kleines sehr schnell aufzubauendes Zelt (Faltreflektoren Prinzip). Ideal um sich schnell zu Tarnen, für lange Ansitze ist das Zelt etwas zu klein.

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Samstag, 03 März 2012 16:18

Bodenstativ für schwere Tele

Das Vorgestellte Bodenstativ ist für Tierfotografen mit schweren Teleobjektiven ( z.B 400/2.8, 500/4, 600/4 800/5.6, 300-800/5.6 ) gedacht. Seit Jahren fotografiere ich Tiere in Augenhöhe meistens vom Bohnensack und mit Hilfe eines Winkelsuchers. Für diese Art der Fotografie habe ich mir auch schon Hilfsmittel gebaut um besser schwenken zu können. Trotzdem verpasst man, immer wieder mit dieser Technik schnelle Aktion und es ist sehr schwierig den Horizont gerade zu halten.

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